Tradition

Hatha-Yoga in der Tradition Krishnamacharya/Desikachar

Sri T. Krishnamacharya (1888-1989) aus Chennai, Südindien, war einer der bedeutendsten Yogameister im 20. Jahrhundert. Er machte den traditionellen Yoga jedem Menschen zugänglich, indem er die Yogapraxis den individuellen Lebensbedingungen, Fähigkeiten und Bedürfnissen des Menschen entsprechend anpasste. Sein Sohn und Schüler T.K.V. Desikachar (21.06.1938 - 08.08.2016) führte diese Lehre weiter und praktizierte die therapeutische Anwendung des Yoga in dem von ihm gegründeten Krishnamacharya Mandiram in Chennai.

 

Was den Yoga-Unterricht dieser Tradition ausmacht: 

  • Die Yogapraxis wird den individuellen Befürfnissen und Fähigkeiten des Übenden angepasst.
  • Sowohl Bewegungsabläufe (Vinyasas) als auch das Einnehmen einer Körperhaltung (Asana) werden schrittweise aufgebaut, wobei das Prinzip der Vorbereitung und des Ausgleichs Anwendung findet.
  • Der Atem steht im Mittelpunkt. Ein bewusst geführter, langsamer und tiefer Atem ist entscheidend für das Befinden von Körper und Geist. So werden die Körperübungen mit dem bewussten Atem verbunden.
  • Die Zugrundelegung der Yogalehrsätze des Patanjali

 

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